In welchem Fall?
In welches Genre würde die CD passen, … Dichtung, Lyrik, Barock, Jazz,
Bretonische Tradition? Geben sie die Suche auf. Sie wird sogleich ihre Ohren
öffnen, Ideen einbringen, Illusionen aufspüren, Empfindungen wecken, Phantasien
erobern. Damit einher kommt eine ordentliche Portion Humanität. Roy Eales’
Poesie ist an und für sich ein kompakter Stoff, hier geformt von brillanten Künstlern
und behandelt und perfekt geschliffen von Jean Michel Veillon, dem künstlerischen
Gesamtleiter, und dem besonderen Talent Yannig Jorys und Phillipe Olliviers. Der
Mittelpunkt ist die Stimme eines Beobachters, der nie neutral sein will. Die
verwirrende Einsamkeit eines globalen Strolchs Joyce’scher Prägung, verloren in einem
verrückten Universum, hingeworfen zwischen Konsumdruck und Finanzirrsinn,
abgestellt zwischen die Lebensnotwendigkeit eines Miteinanders, des Vereinens,
Zustimmens, des Einklangs von Harmonie, Zusammenarbeit und Fortschritt,
wenn möglich, auch mit einem Lachen. Der Just in Case durchziehende Humor
beleuchtet unsere Erniedrigung und Komplexität. Einzunehmen ohne Angst.
Louis-Jacques Suignard, Singer-Composer
Da veañ implijet nebaon !
Roy Eales, ur barzh Saoz deus ar re wellañ, zo koue’et en amourousted gant Breizh pell zo, n’on soubet neus enni, desket neus he yezh, tarampredet gant he zud, he vaesadoù, he elemañchoù, ha goude gant he nerzhioù, araok gounnid ul labour barzhoniezh, embannet e meur a levr ha dispaket e-kerz abadennoù dispar e Maner Koat Nizan. Wit ma hallfe an holl tañva al labour saourus-mañ, Roy neus goulennet digant arzourien kaer enroll o labour en oberenn-mañ. Forzh peseurt dor vo implijet ganeoc’h ’wit antreal amañ, ne vo met un doare da zond maez ac’hann : da laret eo, gwelloc’h.
Louis-Jacques Suignard
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